Liebe Senioren und Senioritas, die Welt ist voller Fragen, die sich oft als weniger wundersam herausstellen, sobald sie gestellt werden wie Banditen im Schutz der Dunkelheit und man ihnen die Maske vom Gesicht reißt.
1. Ist die Rente sicher ... schon weg?
Wenn die Anlagen unserer Rentenversicherer nicht in Griechenland schon in der Sonne verbraten werden, sondern wir einen Weg finden, den Kadaver noch so lange am Leben zu halten, bis wir gemeinsam in die Grube steigen. Wenn wir unseren Kindern keinen Tarif mehr zahlen, sondern sie so gut als möglich durch willige, weil wehrlose Migranten aus dem Arbeitsleben drängen, so daß sie die Doppelstrategie der U-60, noch weglaufen, aber sich bereits einen Anwalt leisten zu können, nicht mehr zu fahren in der Lage sind. Wenn wir in der Lage sind, uns die Raubwanzen vom Leib zu halten, die uns am liebsten samt Altersheim abfackeln würden, so daß sie das Leben auch schon während des aktiven Arbeitslebens genießen könnten und wir ihnen nicht mehr mit der Wahl der falschen Parteien das Leben schwer machen. So lange die butea monosperma die Lackschildlaus nährt und wir aus deren Schellack die immer gleiche Schallplatte produzieren, die gleiche Leier spielen und wir den alten Wahrheiten treu bleiben, so lange wir jenes Rad am Laufen halten, das gewährleistet, daß niemand unter 60 die Erfolgsleiter bis nach oben schafft und die Hüter dieses Grals erst mit dem Rentenalter wirkliche Führungsaufgaben übernehmen, so lange wird die Rente sicher sein.
2. Warum sitzen in den dicksten Autos die magersten Frauen?
Weil die Rente eben noch sicher ist. Weil die Entropie eben nur an gewissen Orten von Vorteil ist. Nicht, weil der schwere Wagen schon ohne große Zuladung viel Treibstoff verbraucht, sondern weil jene ausgehungerten Hohlkörper im entropischem Sinne eben auch immer in den Händen und Betten der fettesten Typen landen. Weil es für Paare, in ihrer Gesamtheit scheinbar ein biologisches Optimalgewicht gibt (geschätzt 110 plus 40 - Kleidung und Make-up nicht gerechnet). Weil der fette Typ zum Ausgleich für die moralisch stressige Arbeit in der Pharmaindustrie tonnenweise proteinreiche Kost aus dem Kühlschrank fressen muß und seinem Weibchen (glücklicherweise aus ihrer magersüchtigen Sicht) deßhalb nichts mehr übrig bleibt, um auch nur irgendein Gramm Fett auf die Rippen zu bekommen. So lange wir also die Weibchen am Rande des Hungertods halten und den Pharmareferenten bis zum Erreichen des Rentenalters vor frühzeitiger Überfettung schützen, so lange wird die Rente noch sicher sein. Und die Autoindustrie wird - zur großen Freude unseres Fettklößchens Merkel - auch nicht aussterben.
3. Wohin haben wir eigentlich das Orginal des Generationsvertrags verlegt?
Der muß wohl bei einer unserer zahllosen Urlaubsfahrten in die Schweiz im Kofferraum vergessen worden sein. Und wenn wir da unsere Gichtgriffel schneller dranbekommen als jene, die den Holocaust der Rentenempfänger predigen wie die hartelinie, dann ließe sich aus dem Dörrobst, das sich Nachkommenschaft schimpft, auch noch die ein oder andere Rentenerhöhung rauspressen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenngleich wir mit dem Alter schrumpfen, so erweitert sich unsere Oberfläche durch den Faltenwurf beträchtlich. Heute sind wir schon viele und wenn wir zumindest mit einem Anteil unserer Rente, anstatt ihn an die undankbare Nachkommenschaft zu verschwenden, an den Pharmareferenten und die Hochleistungsmedizin verfüttern und es schaffen, nicht nur durch unsere inkontinenten Ausdünstungen und beharrliches Verschließen aller Kaltluftöffnungen in öffentlichen Verkehrsmittel, jene, die uns an den Kragen und Geldbeutel wollen, noch effektiver aus dem Ländle oder gar aus dem Leben zu drängen, tja dann wird uns nichts mehr aufhalten. Dann, das verspreche ich Ihnen, wird es die Rente auch noch über den Tod hinaus geben.
Rundflug über die Luftpost-Archive – 1.Tag: EuropäischesSauberMachen (ESM) und die Putzfrauen der hartenlinie
Man wird meine Schreibblockade verstehen, die arthritische Fingerlähmung des geschockten Bloggers, nachdem man gelesen hat, mit welch abstoßender Materie ich mich beschäftigt hatte. Mit dem Abschaum, der bekanntlich wie im offenen Klärbecken oben treibt. Unter Kontrollwahn leidende Exkrementbrocken, die nicht geboren, sondern wie Stuhlgang ins Leben geworfen wurden ... und jetzt entsprechend reagieren. Menschen, nein modifizierte DNS-Stränge (mDNS), für die eine entsprechende Härtefallregelung noch nicht ins Leben gerufen wurde, also eine Art Absonderung der genetischen Monatsblutung. Aus meiner Sicht Ausschußware, die seltsamerweise auf den vorderen Plätzen der Regale vermodert.
Lassen Sie uns gemeinsam auf dem Luftpost Archiv starten, um abzuheben, um definierte Absturzzonen und ihr erweitertes Umfeld mal aus einem erweitertem Blickwinkel zu betrachten. Unser kleiner Rundflug, der uns zwischenzeitlich auch den Boden unter den Füßen wegzieht, führt uns mit Hilfe einer gesunden Ladung Flugbenzin hinweg über das Brachland des ESM bis über die höchsten Gipfel der Amoralität bis hin nach Lockerbie, wo wir uns eine definierte Absturzstelle mal aus der Nähe ansehen wollen.
Dann wird es sich wohl irgendwo lokalisieren lassen, das Billiardenloch, durch den Zentralverwahrer Clearstream oder die immer sehr hoffnungsvolle Zentralbank aller Zentralbanken, die BIZ in Basel. Dann sollte sich doch mit der ach so präsenten Überwachung, wohin die Kugeln im Euro-Billard verschwunden sein könnten. So sie denn wollten, was sie nicht wollen.
Denn irgendwer wird die Schulden dieser Welt wohl eintreiben. Namenlos auf Seiten der Gläubiger soll nun das FIAT-Geld, das verliehen wurde, ohne es selbst jemals besessen zu haben, wieder eingetrieben werden – nicht etwa euphemistisch verbalisiert durch den guten Gläubiger, der den bösen, faulen Schuldner mit Rettungsschirmen aus dem Dilemma befreit, sondern parasitär mit dem Ziel, den Wirt zu töten (siehe Griechenland, einen der Hauptabnehmer deutscher Rüstungsexporte, und die deutsche Bank als deren Finanzier), mit der Inbrunst des triebhaften Leichenfledderers, der sich wie alle Geier einzig von wehrlosem Aas ernährt.
So verbleiben wir heute bei unserer ersten definierten Absturzzone, dem Zugrunde-finanzieren, dem obersten Prinzip der Fettärsche, den Bänkern, die, was sich für Parasiten eben so ziemt, niemals etwas produzieren, sondern herauszusaugen versuchen, was geht, um sich letztendlich des Wirtstieres möglichst billig zu entledigen, so es keinen Saft mehr gibt. Und es wäre bar jeder Phantasie, würde man hierbei nur an Heuschrecken denken.
Nun wird auch klar, warum die Scheiße bei Klärbecken oben schwimmt – weil sie so leichter abzusondern ist. Das klingt doch vielversprechend. Freuen wir uns auf Tag 2 unseres Rundflugs über die Luftpost Archive - weil Lösungen eben auch entspannend wirken können für jene, die sich im Gemisch dieses Planeten eben nicht mit in den Malstrom der Verkrampften mithineinreißen lassen möchten. Bei Aufweichung der Kündigungsschutzgesetze einfach mal als Erster kündigen - das Ende der Lohnarbeit bei vollem Lohnverzicht - und einfach nur für sich selbst arbeiten. Den Aberglauben des Gläubigers ins Nichts laufen lassen und zusehen, wie die Fettärsche beim Schrumpfen Falten werfen, wenn sie sich plötzlich von Plastikkarten und weniger digistiven, weil digitalen Zahlen ernähren. Die Losung lautet: Loslösung des parasitären, sterbenden Erbguts vom Rest der Bevölkerung und sich einfach mal selbst verwalten - soll das Bankwesen doch selbst genesen.